Was mache ich hier eigentlich?

Früher oder später kommt jeder mal zu diesem Punkt, wo er oder sie sich fragt: „Was mache ich hier eigentlich?“ Bei einigen Menschen kommt diese Frage eher, bei manchen später. Aber sie kommt.

Bei mir kam diese Erkenntnis eines Tages am frühen Morgen als mich der Wecker wieder einmal schlagartig aus meinen schönsten Träumen riss. Mein Kater Tom lag auf dem Sofa und ratzte vor sich hin. Und da tauchte auf einmal diese Frage auf: „Wieso muss ich auf Arbeit und er kann liegenbleiben?“ Ne ehrlich. Mein Kater hat mich darauf gebracht. Wo ist der Unterschied? Er ist ein Säugetier und ich bin ein Säugetier. Was unterscheidet uns? Hat uns unsere „angebliche“ Intelligenz weitergebracht? Wer hat es besser? Er oder ich? Wieso kann er tun und lassen was er will und ich nicht?

Kann es wirklich der Sinn des Lebens sein, sich jeden (Wochen)Tag früh zeitig von einem Wecker wecken zu lassen, aus dem Bett zu springen, ins Bad zu tigern, sich halbwegs hübsch zu machen, evtl. noch ein Frühstück reinzupfeiffen um dann wie ein Besessener auf Arbeit zu sprinten (sich evtl. noch durch einen besch…. Stau zu quälen) um sich von einem Chef oder Kollegen irgendwelche dummen Sprüche anzuhören und dann einen Job zu machen, der einem weder gefällt noch ausfüllt, nur damit der Chef weiter seinen super duper Sportwagen oder eine andere dämliche Protzkarre fahren kann, um dann am Ende des Monats einen kläglichen Lohn abzufassen, der zuviel zum Sterben und zu wenig zum Leben ist.

Und das Ganze Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr bis man eines Tages endlich in Rente gehen kann um dann festzustellen, dass diese nicht reicht und man gezwungen ist weiter zu arbeiten.

Kennst du das 40-40-40-40 Prinzip?

Wir arbeiten 40 Stunden die Woche für 40 Prozent unseres Wertes um nach 40 Jahren 40 Prozent unseres letzten Gehaltes als Rente zu bekommen. Ist das wirklich erstrebenswert? Ehrlich gesagt, darauf habe ich echt keinen Bock. Die schönste Zeit unseres Lebens geht vorbei und wo verbringen wir die? Mit Kollegen, die wir vielleicht nicht mögen, in einem Job, der uns nicht gefällt und mit einem Chef, der vielleicht ständig nur an uns rummeckert.

Habe ich meine(n) Frau (Mann) oder meinen Chef geheiratet? Warum verbringe ich dann mehr Zeit im Büro als mit meinem Partner? Wollte ich nicht meine Kinder aufwachsen sehen und ihnen meine Erfahrungen weitergeben? Meistens ist es doch so, dass man aus dem Haus geht wenn sie noch schlafen und nach Hause kommt wenn sie schon wieder im Bett sind. Vielleicht sind manche ja auch schon eher zu Hause, aber mehr als 1-2 Stunden Zeit bleibt da nicht.

Vielleicht wirst du jetzt sagen: „Ja, alles schön und gut, aber ich muss doch Geld verdienen!“

Das ist schon richtig. Schliesslich leben wir in einer Welt die vom Geld bestimmt ist. Warum auch immer. Aber wer sagt uns denn, dass es auf diese Art und Weise sein muss. Wir alle sind einfach ein Produkt unserer Herkunft und Erziehung. Unsere Eltern haben uns in diese Richtung gelenkt und vorher unsere Großeltern unsere Eltern. Wir konnten gar nicht anders denken. Und früher hat das auch noch funktioniert. So vor ungefähr 20-25 Jahren. Damals lebten wir im Industriezeitalter und wenn man einen guten Job hatte dann konnte man ohne weiteres als Alleinverdiener eine Familie ernähren.

Doch mittlerweile sind wir im Informationszeitalter angekommen und im Zuge der Globalisierung brechen immer mehr Arbeitsplätze weg, gute deutsche Firmen machen dicht oder gehen insolvent. Und jetzt mal als Unternehmer gedacht: Wieso soll ich einen Deutschen beschäftigen wenn es der Chinese für ein Zehntel des Lohns macht? Wie würdest du als Unternehmer entscheiden? Die Welt wächst zusammen und man kann nichts dagegen machen. Man kann aber versuchen sich anzupassen. Doch das erfordert ein Umdenken.

Wenn du wie ich keine rechte Lust mehr hast für andere zu arbeiten, dann informiere dich. Das Internet ist voller Informationen. Man muss sie nur nutzen. Wir leben nicht umsonst im Informationszeitalter. Firmen wie Apple, Google oder Amazon haben es vorgemacht. Man kann heutzutage mit EINER guten Idee im Internet Millionär werden, oder sich zumindestens seine Freiheit zurückholen und sein Leben so führen, wie man es sich wünscht.

Was hindert dich daran? Doch nur Du selbst. Du kannst alles erreichen was du willst. Wenn du es willst. Wenn du jedoch der Meinung bist, dass der oben beschriebene Weg deiner ist, dann lass es. Jeder ist seinen eigenen Glückes Schmied. Wenn du jedoch sagst: „JA, ich will raus aus dem Hamsterrad!“, dann schau dir folgende Videopräsentation an: www.erfolgmitplanb.de

Viele Grüsse Sven

Internetmarketing Frühschoppen

Heute vormittag fand gegen 10:30 Uhr der Internetmarketing Frühshoppen von Michael Turbnisch statt. Als Gäste waren dabei Laura Geisbüsch, Erik Jens und Robert H.Hecht. Das Thema war:

Keiner gewinnt alleine

Und da ist was dran. Wenn man im Internetmarketing anfängt steht man erst mal so ziemlich alleine da. Es gibt unzählige Angebote im Internet und keiner sieht da so richtig durch. Also ist es doch am einfachsten wenn man jemanden fragt der sich damit auskennt.

Im Internet kommt man sehr gut voran wenn man Kooperationen schliesst. Man darf nur keinen Scheu haben auch mal die „Großen“ anzusprechen. Und dazu bieten sich Seminare bzw. Kongresse geradezu an.

Denn dort kann man die „Großen“ treffen und sie einfach mal ansprechen. Denn die „Großen“ Internetmarketer haben auch mal klein angefangen. Und sie können und werden dir sicher ein paar Tipps geben und vielleicht auch aus dem „Nähkästchen“ plaudern.

Für mich haben sich heute ein paar sehr gute Möglichkeiten ergeben:

1. Es gibt in Regensburg einen „Internetmarketing Stammtisch“ der sich regelmässig trifft

2. Dafür gibt es auch eine Facebook Gruppe, für die ich mich gleich angemeldet habe

3. Es gibt in und um Regensburg mindestens 2 Internet Marketer, die nicht weit weg von mir wohnen, was ich bis dato nicht gewusst habe. Und einer wohnt sogar dort, wo ich derzeit noch jeden Tag auf Arbeit fahre. Na wenn das kein Zufall ist!

Also für mich hat sich der Besuch des Frühschoppen schon gelohnt auch wenn manche unter Frühschoppen was anderes verstehen. 🙂

Und ich werde auch beim nächsten wieder mit dabei sein.

Viele Grüsse Sven

 

Puh, endlich habe ich es geschafft…

… meinen WordPress Blog aufzusetzen. Es war ehrlich gesagt ein hartes Stück Arbeit. Aber wie Laura so schön in ihrem letzten Bloggbeitrag geschrieben hat

Von nix kütt nix

Ausserdem war ich es Laura schuldig weil ich es ihr auf dem IMK versprochen hatte. Und versprechen sollte man halten.

Ja gut, es ist, es ist meine Sache, ob ich es mache oder nicht. Schliesslich will ich etwas erreichen und nicht sie. Aber manchmal muss man sich selbst kompromitieren damit man etwas tut.

Eben habe ich eine Einladung von Laura zu einem Frühschoppen mit Erik Jenss und Robert Hecht und natürlich Laura Geisbüsch bekommen, die zu Gast bei Micha sind. Ich denke mal, ich werde mir den anschauen. Wenn du auch dabei sein willst, dann kannst du dich unter folgendem link kostenlos anmelden:

Hier sofort kostenfrei zum Frühschoppen anmelden! (klick)

So, das wars jetzt erst mal. Werde jetzt weiter an dem Design meines Bloggs arbeiten.

Viele Grüße Sven